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Danzig und Masuren - Kunstwerke des Denkmalschutzes & Erlebnisse im Naturparadies

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 23.09. - 30.09.2018
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Zu Beginn Ihrer Reise erwartet Sie die Ostseestadt Danzig. Bei einem Bummel durch die historische Altstadt können Sie eine Pionierarbeit in der Geschichte der Denkmalpflege bestaunen. Es eröffnet sich eine Welt wie aus vergangenen Zeiten. Sie besichtigen unter anderem die Marienkirche, besuchen das Solidarnosc-Zentrum der Solidarität und lauschen einem Orgelkonzert in der Kathedralkirche des Erzbistums.
Die folgenden Tage bringen Sie in die idyllische Landschaft der Masuren, eine Region Polens, die von ursprünglicher, atemberaubender Natur geprägt ist. Auch kulturell hat diese Region viel zu bieten. Sie entdecken unter anderem die Marienburg, das Nikolaus-Kopernikus-Museum, Allenstein, das „Tor zur Masurischen Seenplatte“ und die Burg des Deutschen Ritterordens. Der Besuch der Wallfahrtskirche Heilige Linde sowie eine Fahrt auf dem Oberlandkanal – eine technische Meisterleistung – sind weitere Höhepunkte dieser Reise.


1. Tag Köln – Frankfurt – Danzig

Fahrt mit Lufthansa Express Rail von Köln nach Frankfurt.
Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Danzig (andere Abflughäfen auf Anfrage).
Am Flughafen werden Sie vom Ihrem Reiseleiter empfangen und fahren gemeinsam mit dem Reisebus in die Stadt. Nach einer kleinen Stärkung machen Sie sich auf zu einem ersten Rundgang durch Danzig. Die erstmal 997 erwähnte Fischersiedlung entwickelte sich, dank ihrer Lage, schnell zum Handelszentrum weiter und erhielt 1260 das Stadtrecht. Im 16.–18. Jh. erlebte die Stadt eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit: Sie war Mitglied der Hanse, besaß eine eigene Kriegs- und Handelsflotte und erweiterte ihren Hafen. Am Ende des 2. Weltkrieges glich sie dann einem Trümmerfeld und war zu etwa 90 Prozent zerstört. In weniger als 20 Jahren wurden die Industrie und der Hafen wiederaufgebaut und die historische Altstadt originalgetreu rekonstruiert – eine Pionierarbeit in der Geschichte der Denkmalpflege.
Zwischen dem Goldenen Tor und der Grünen Pforte eröffnet sich eine Welt wie aus vergangenen Zeiten. Sie bummeln durch die Langgasse weiter zum Langen Markt, an dem das Rathaus, das Goldene Haus, die Brigittakirche, der Artushof sowie der Neptunbrunnen zu finden sind. Bei einem Spaziergang durch die romantische Mariengasse spüren Sie den nostalgischen Glanz der einst reichen Hafenstadt. Hier besichtigen Sie die Marienkirche, eines der größten Gotteshäuser Europas. Die riesige, gotische Backsteinkirche beeindruckt durch ihr Spitzbogengewölbe und ihre strenge Einfachheit.
2 Übernachtungen in Danzig und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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2. Tag Danzig und die Kaschubei

Am Vormittag besuchen Sie das Europäische Solidarnosc-Zentrum (Europäisches Zentrum der Solidarität). Es ist ein 2007 ins Leben gerufener Zusammenschluss aus einem Museum über den gleichnamigen Gewerkschaftsbund NSZZ Solidarność, seinem Zentralarchiv, einer Multimedia-Bibliothek und dem Bildungszentrum. Einbezogen werden moderne, neugestaltete aber auch historische und geschichtsträchtige Elemente. Teil des Zentrums sind so beispielsweise das Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter und das berühmte Werfttor auf dem Plac Solidarności sowie das Gebäude der Arbeitsschutzhalle der Danziger Werft, das den Gewerkschaftsaktivisten als Konferenzsaal diente.
Sie besuchen den Dom Oliwa, im nordwestlich des Zentrums gelegenen Stadtteil Oliwa. Oliwa war ursprünglich eigenständig und gehört seit 1926 zu Danzig. Die ehemalige Klosterkirche ist heute Kathedralkirche des Erzbistums Danzig. Ihre Westseite flankieren
zwei schlanke gotische Türme.
Ein besonderer Schatz erwartet Sie im Inneren: Die von 1763–1788 von Johann Wulf geschaffene Orgel bringt es auf 7.876 Pfeifen und ist damit eine der größten in Europa. Bei einem Orgelkonzert lauschen Sie dem fantastischen Klang. Anschließend machen Sie eine Rundfahrt durch die wunderschöne Landschaft der Kaschubei. Malerische Seen und idyllische Wälder wechseln sich ab und charakterisieren die anmutige Umgebung.
Sie erreichen Kartuzy (Karthaus) und besuchen die gotische Kirche des im Jahre 1380 gegründeten Kartäuserklosters. Im Inneren beeindruckt eine außerordentlich qualitative Ausstattung, wie unter anderem ein spätgotischer geschnitzter Altaraufsatz von 1444 sowie ein mit aufwändigen Schnitzereien gestaltetes Chorgestühl.
Gemeinsames Mittagessen in der Kaschubei.
Am Spätnachmittag erreichen Sie wieder Danzig. Der Rest des Tages sowie der Abend stehen Ihnen zur freien Verfügung.

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3. Tag Pelplin – Malbork (Marienburg) – Elbing

Heute fahren Sie nach Pelplin. Die Kleinstadt liegt im Norden der polnischen Woiwodschaft Pommern und ist aufgrund ihres Standorts, als eines der ersten und wichtigsten Zisterzienserklöster des östlichen Ostseeraumes, historisch bedeutsam.
Sie besuchen die ehemalige Klosterkirche, deren Baupläne sich am Doberaner Münster orientiert haben. Die Kirche weist ein Querschiff mit zwei Jochen und Giebelkrönung auf. Im Inneren befinden sich 20 Altäre, darunter drei aus Marmor, zwei aus Stuck und die restlichen aus Holz, kunstvoll bemalt und vergoldet. Zahlreiche Kunstwerke aus dem 17. Jh., wie zum Beispiel das Gemälde der Himmelfahrt Mariä vom Danziger Maler Hermann Hahn, zieren die Kirche. Im Anschluss an die Besichtigung fahren Sie weiter nach Malbork (Marienburg). Das moderne Industriestädtchen liegt mitten im Weichselschwemmland. Höhepunkt des Ortes ist die mächtige Residenz des Deutschen Ordens (1309–1457), das größte Werk der Backsteingotik in Europa. Im 15. Jh. ging die Burg an die polnische Krone über. Nach langjährigen Restaurierungsarbeiten wurde sie 1997 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Den Mittelpunkt der Festung bilden das Hochschloss, der älteste Teil des Komplexes, das Mittelschloss sowie der Hochmeisterpalast. Dieser wurde vermutlich von dem aus Koblenz stammenden Baumeister Nikolaus von Fellenstein entworfen und gilt als Meisterwerk der profanen gotischen Backsteinarchitektur.
Weiterfahrt in die etwa 30 km entfernte ehemalige Hansestadt Elbing. Sie schlendern durch die Altstadt, die nach dem 2. Weltkrieg beinahe vollständig zerstört wurde. Von der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 14. und 15. Jh. ist nur das Markttor erhalten geblieben. Im Laufe der 90er Jahre hat man die Altstadt unter Verwendung historischer Bauformen im phantasievoll-mittelalterlichen Stil wieder aufgebaut. Bunte Giebelhäuser und Fachwerkimitationen zieren die Straßen.
Übernachtung in Elbing und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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4. Tag Oberlandkanal – Buchwalde – Osterode – Allenstein

Nach dem Frühstück starten Sie mit einer Bootsfahrt auf dem Oberlandkanal von Elbing nach Buchwalde. Das Besondere an dieser Fahrt sind die geneigten Ebenen. Neben zwei herkömmlichen Abstiegsbauwerken mit Schleusen dienen fünf Rollberge zur Überwindung eines Höhenunterschiedes von etwa 100 m. Jeder Rollberg ist mit einer Standseilbahn ausgerüstet, welche die Schiffe mit Hilfe von Schienenwagen über Land zum nächsten Kanalabschnitt befördert.
Sie erreichen Buchwalde und haben Zeit für eine individuelle Mittagspause.
Weiterfahrt mit dem Bus nach Osterode und Rundgang durch den beliebten und lebhaften Ferienort am Drewenzer See.
In Allenstein beziehen Sie Ihr Hotel für die nächste Übernachtung.
Gemeinsames Abendessen im Hotel-Restaurant.

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5. Tag Allenstein – Heilige Linde – Rastenburg – Zondern – Nikolaiken

Heute begeben Sie sich auf einen Rundgang durch Allenstein. Die 1348 erstmals erwähnte Siedlung entstand im Schutz einer Burg und erhielt bereits fünf Jahre später ihr Stadtrecht. In der kleinen reizvollen Altstadt sehen Sie das Wysoka Brame, das einzige von ursprünglich drei Stadttoren, das erhalten geblieben ist. Rund um den Marktplatz reihen sich die durch Laubengänge verbundenen Bürgerhäuser aneinander. Fahrt in die nördlichen Masuren nach Heilige Linde. Sie besichtigen das Kirchen-Kloster-Ensemble, das als wahres Kleinod des Barocks gilt und in einem schönen Tal zwischen Rastenburg und Rössel liegt. Das Wahrzeichen der Kirche ist die Miniatur eines Lindenbaumes mit der silbernen Figur der Heiligen Jungfrau Maria. Besonders wertvoll ist die Barockorgel mit ihren beweglichen Figuren. Der einmalige Klang wird Ihnen ein unvergessliches Orgelkonzert bescheren. Anschließend besichtigen Sie das einstige Führerhauptquartier, die sogenannte Wolfsschanze. Heute befindet sich dort die Gedenkstätte des 20. Juli 1944. Im benachbarten Rastenburg, damals eine ostpreußische Stadt, besuchen Sie die ehemalige Burg des Deutschen Ordens, eine Flieh- und Rastburg, die schon vor der Nutzung durch den Deutschen Orden existierte. Sie wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, zwischenzeitlich als Wohnung, Finanzamt und als Luftschutzbunker genutzt. Nach der letzten starken Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Burg in den 60er Jahren originalgetreu rekonstruiert.
Nach einer individuellen Mittagspause führt Sie die Weiterfahrt nach Zondern. Hier gibt es ein kleines Masurisches Museum, das liebevoll von einer deutschstämmigen Familie initiiert wurde. Typische Bauern- und Handwerksgeräte sowie bemalte Möbel und volkstümliche Bilder sind hier ausgestellt. Stärken Eine Schifffahrt auf der Masurischen Seenplatte lädt ein die Seele baumeln zu lassen. Die beiden großen Seen, Spirding- und Mauersee, auch „Masurische Meere“ genannt, befinden sich im Zentrum der Seenplatte und haben eine Fläche von über 100 km². Um sie herum liegen sieben weitere, untereinander verbundene Seen – einfach idyllisch!
Anschließend erreichen Sie Nikolaiken und beziehen Ihr Hotel für 2 Übernachtungen.
Den heutigen Abend verbringen Sie im etwa 15 km entfernten Jagdhof in Galkowo. Aleksander Potocki, ein Nachkomme eines großen polnischen Adelsgeschlechtes hat hier, gemeinsam mit seiner Mutter (Renate Marsch-Potocka), einen Salon zum Gedächtnis an Marion Gräfin Dönhoff eingerichtet. Im Gespräch mit Frau Marsch-Potocka erfahren Sie mehr über die Gräfin und viele Oppositionspolitiker aus der Vorwendezeit, die sie persönlich kannte. Gemeinsames Abendessen im Jagdhof.

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6. Tag Johannisburger Heide – Eckertsdorf – Krutinnen

Sie entdecken einen weiteren Teil der Masuren und fahren in die Johannisburger Heide, die das südliche Ende der Seenplatte bildet und mit einer atemberaubenden Natur lockt. In Eckertsdorf besuchen Sie das Kloster der Altgläubigen und die zugehörige Kirche. Der Ort war ein Mittelpunkt der Altgläubigen im ehemaligen Ostpreußen.
Anschließend Weiterfahrt nach Krutinnen. Nach einem Rundgang erreichen Sie Kleinort, wo 1887 Ernst Wiechert in einem Forsthaus geboren wurde. Hier befindet sich das Museum für den begabten Dichter, Dramatiker und Schriftsteller. Seine Werke, die der Toleranz, dem Glauben und den Erinnerungen aus der KZ- und Gefängniszeit gewidmet sind, wurden in viele Sprachen übersetzt.
Mit einem Stakenboot fahren Sie durch das Natur-Paradies der Krutinna und erleben diese einmalige Landschaft.
Rückfahrt nach Nikolaiken und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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7. Tag Frauenburg – Danzig

In Frauenburg (Frombork) besichtigen Sie die Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas, auch Frauenburger Dom genannt. Sie ist die Kathedrale des Erzbischofs von Ermland und beherbergt das Grab des Nikolaus Kopernikus. Der Domherr, Astronom und Arzt, der sich in seiner freien Zeit der Astronomie, Mathematik und Kartographie widmete, revolutionierte das bis dahin vorherrschende geozentrische Weltbild und leitete damit den Beginn der neuzeitlichen Astronomie ein. Die Domburg, die Wehranlage rund um den Dom, entstand bis in das 15. Jh. Sie besteht aus drei Toren, zahlreichen Türmen und Basteien sowie Wohnhäusern für die Domherren und den Bischof. Heute beherbergt die Anlage das Nikolaus-Kopernikus-Museum, das das Leben sowie die Forschungsarbeiten des Wissenschaftlers umfasst. Die Ausstellung befindet sich hauptsächlich im Alten Bischofspalast, aber auch im Kopernikusturm und dem Campanile (Radziejowski-Turm), das mächtigste Bauwerk der Domburg. Hier gibt es im Untergeschoss auch ein kleines Planetarium.
Nach einer individuellen Mittagspause fahren Sie weiter entlang des Frischen Haffs über Tolkmicko und Elbing bis nach Danzig.
Hotelbezug für die letzte Übernachtung und gemeinsames Abendessen im Hotel-Restaurant.

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8. Tag Zoppot – Gdingen – Danzig – Düsseldorf

Bevor Sie die heutige Heimreise antreten besuchen Sie Zoppot, das traditionsreichste und eleganteste Seebad Polens. Seinen Aufstieg zu eben diesem verdankt der Ort dem aus dem Elsass stammenden Militärarzt der Napoleonischen Armee, Johann Georg Haffner. Er errichtete zwischen 1819 und 1823 die ersten Badeanstalten. Seither kommen zahlreiche Besucher in die Danziger Bucht mit ihren langen Sandstränden, Strandpromenaden und Strandparks. Etwas weiter nördlich liegt Gdingen. In der Hafenstadt dreht sich alles rund um die Schifffahrt und das Meer. Es gibt mehrere Häfen, eine große Werft, Reedereien, eine Flotte für Hochseefischerei, eine Meereshochschule sowie ein Meeresbiologisches und ein Marinemedizin-Institut. Es erinnert kaum mehr etwas an das einstige Fischerdorf.
Nach einer individuellen Mittagspause in Gdingen Transfer zum Flughafen Danzigund Rückflug über München nach Düsseldorf.

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Bildnachweis:

Marienburg CCBYSA topcastes.com-at-flickr
Neptunbrunnen-Danzig - gemeinfrei
Kaschubei CCBYSA c_hackmann-at-flickr
Wandmalerei in der Zisterzienser-Klosterkirche CCBYSA Ludwig Schneider-at-commons.wikimedia
Oberländischer Kanal - gemeinfrei
Allenstein Marktplatz CCBY Schorle-at-wikimedia.commons
Masuren_CCBYSA_Roman Filipkowski-at-flickr
Eckertsdorf Kloster der Altgläubigen - gemeinfrei-at-commons.wikimedia
Kopernikus-Museum Frauenburg CCBYSA tomasz przechlewski-at-flickr

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Historische Altstadt Danzig
  • Dom Oliwa mit Orgelkonzert
  • Marienburg
  • Bootsfahrt auf dem Oberlandkanal
  • Heilige Linde mit Orgelkonzert
  • Schifffahrt auf der Masurischen Seenplatte
  • Gemeinsames Abendessen im Jagdhaus
  • Stakenbootfahrt durch die Krutinna
  • Nikolaus-Kopernikus-Museum

Marienburg CCBYSA topcastes.com-at-flickr
Neptunbrunnen-Danzig - gemeinfrei
Kaschubei CCBYSA c_hackmann-at-flickr
Wandmalerei in der Zisterzienser-Klosterkirche CCBYSA Ludwig Schneider-at-commons.wikimedia

Reiseverlauf

  1. Köln – Frankfurt – Danzig
  2. Danzig und die Kaschubei
  3. Pelplin – Malbork (Marienburg) – Elbing
  4. Oberlandkanal – Buchwalde – Osterode – Allenstein
  5. Allenstein – Heilige Linde – Rastenburg – Zondern – Nikolaiken
  6. Johannisburger Heide – Eckertsdorf – Krutinnen
  7. Frauenburg – Danzig
  8. Zoppot – Gdingen – Danzig – Düsseldorf


Oberländischer Kanal - gemeinfrei
Allenstein Marktplatz CCBY Schorle-at-wikimedia.commons
Masuren_CCBYSA_Roman Filipkowski-at-flickr
Eckertsdorf Kloster der Altgläubigen - gemeinfrei-at-commons.wikimedia
Kopernikus-Museum Frauenburg CCBYSA tomasz przechlewski-at-flickr

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Reiseverlauf
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Termine & Preise
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Reisebeschreibung


Fachleitung

Dipl.-Ing. der Architektur Jörg Sperner, Denkmalpfleger, Assistent des Dombaumeisters am Kölner Dom

Termine

  • 23.09.2018 – 30.09.2018