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Myanmar

Auf den Spuren versunkener Königreiche


In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 12.11. - 25.11.2018
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Wohl kaum ein anderes Land der Region weist einen solchen Reichtum an Sehenswürdigkeiten auf wie Myanmar: Da sind zum einen die zwischen dem 10. und 13. Jh. entstandenen mehr als zweitausend Tempel von Bagan, die nicht nur in Südostasien ihresgleichen suchen. Hinzu kommt eine abwechslungsreiche Landschaft, die von vergletscherten Gipfeln über kühle Hochebenen, heiße Trockenzonen und tropische Regenwälder bis hin zu feinsandigen weißen Traumstränden reicht. Am meisten jedoch beeindrucken den Besucher des Landes seine außerordentlich freundlichen Bewohner; seien sie nun Birmanen, Karen, Shan oder Angehörige eines der anderen zahlreichen hier ansässigen Völker mit ihren reichen alten Kulturen: stets wird der fremde Gast mit einem von Herzen kommenden Lächeln begrüßt!


1. Tag Frankfurt – Yangon

Flug mit Thai Airways ab Frankfurt über Bangkok nach Yangon.

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2. Tag Ankunft in Yangon

Am frühen Morgen Ankunft in Yangon und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung.
Auf dem Weg zum Hotel machen Sie Halt und genießen ein gemeinsames Frühstück in einem lokalen Restaurant.
Nach dem Zimmerbezug im Hotel bliebt Ihnen Zeit zum Erholen.
Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Stadtrundfahrt und besuchen die Kyaukhtatgyi Pagode.
Im Anschluss lassen Sie sich treiben: Bei einer 90-minütige Bootsfahrt (ab dem Lanthit Oil Filling Jetty), kommen Sie, begleitet von Seemöwen, vorbei an Fischerbooten und Fähren. An Bord werden leckere Snacks, Softdrinks und Wasser serviert.
Wieder an Land fahren Sie mit der Trishaw (Fahrradrikscha) vorbei an Kolonialgebäuden, zur beleuchteten Sule Paya Pagode.
Ein Besuch des lebhaften Viertels Chinatown und die Gelegenheit einige der chinesischer Spezialitäten an den Marktständen zu probieren (fakultativ) rundet diesen Stadtrundgang ab.
Gemeinsames Abendessen im Barbecue-Restaurant, wo ein köstliches Abendessen mit Grillfleisch, Meeresfrüchten und Gemüse auf Sie wartet. Oft wird burmesische Live-Musik gespielt.
2 Übernachtungen in Yangon

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3. Tag Yangon

Zu Fuß erkunden Sie versteckte Ecken der Hauptstadt und erfahren mehr über die kulturelle und religiöse Vielfalt der Bewohner.
Obwohl Myanmar hauptsächlich buddhistisch ist, gibt es auch viele weitere Religionsformen die im Land ausgeübt werden und die meist von der immigrierten Bevölkerung mitgebracht wurden. Los geht es am Kheng Hock Keong Tempel, dem größten Tempel in Chinatown. Von dort aus gehen Sie weiter durch die westliche Innenstadt. Auf dem Weg besuchen Sie Moscheen, Kirchen, hinduistische Tempel und sogar eine Synagoge bevor Sie an der Sule Paya Pagode ankommen. Sie erhalten Einblicke in die Thematik der Opfergaben und Segnungszeremonien sowie in weitere lokale, burmesische Traditionen wie die Ahnenverehrung, Astrologie und die Lotterie, die ebenfalls dazu gehören.
Als Höhepunkt des Tages wartet Myanmars prachtvollstes Monument auf Sie: die Shwedagon Pagode. Der heiligste Sakralbau des Landes wird Sie mit der 90 m hohen und mit Goldblättern bedeckten Hauptstupa begeistern. Vor dieser einmalig schönen Kulisse genießen Sie den Sonnenuntergang.
Während einer speziellen Zeremonie helfen Sie den Einheimischen, die zahlreichen kleinen Öllampen um den goldenen Tempel anzuzünden – ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis.
Anschließend gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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4. Tag Yangon – Mandalay

Transfer zum Flughafen Yangon und Flug nach Manda-lay.
Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.
Mandalay, die größte Stadt Myanmars, war die letzte Hauptstadt des Landes, bevor die Briten endgültig die Herrschaft über die Region übernahmen und so hat die Stadt bis heute noch immer große kulturelle und geschichtliche Bedeutung. Die buddhistischen Klöster in und um Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Über die Hälfte aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet dieser Stadt.
Sie besichtigen die berühmte Mahamuni Pagode mit der fast 4 m hohen Buddha-Statue, welche sehr von den Einheimischen verehrt wird. Die Gläubigen haben über die Jahre so viele Goldblättchen auf den Buddha geklebt, dass dessen Gewand schon fast wie ein flauschiger Mantel wirkt.
Direkt im Anschluss besuchen Sie verschiedene Handwerksviertel, in denen u.a. Goldblatthersteller, Bronzegießer und Steinmetze wohnen und arbeiten.
Sie erhalten einen Einblick in die Kunstfertigkeit der Burmesen. Besonders interessant ist hier die Anfertigung von Blattgold, denn die angewandte Technik hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Genau so wurden auch alle Kunstwerke am königlichen Hof verschönert.
In der Kuthodaw Pagode befinden sich 729 Marmortafeln, in die die Lehre Buddhas gemeißelt ist. Man nennt die Tafeln auch „das größte Buch der Welt”.
Zum Abschluss des Tages besichtigen Sie das Shwenandaw Kloster. Die Anlage ist das einzige Gebäude des ehemaligen Königspalastes aus dem 19. Jh., das dem großen Feuer 1945 entging, weil es 1880 außerhalb der Palastmauern aufgebaut wurde. Das Kloster aus Teakholz ist für seine exzellenten Holzschnitzereien bekannt.
Zum Sonnenuntergang fahren Sie zum Mandalay Hill. Auf dem Gipfel des 236 m hohen Berges erleben Sie den goldenen Sonnenuntergang, wenn der Tag in die Nacht übergeht.
2 Übernachtungen in Mandalay.

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5. Tag Mandalay – Sagaing – Ava – Amarapura

Am Morgen überqueren Sie über den Brückenweg
den Fluss Ayeyarwady, um nach Sagaing zu gelangen. Die Stadt ist besonders durch ihr einzigartiges Ensemble aus wunderschöner Landschaft sowie einer beeindruckenden Anzahl weißbemalter Tempel und Klöster bekannt.
Sagaing wird heute auch als religiöses und spirituelles Zentrum Myanmars gesehen und ist Heimat von mehr als 3.000 Mönchen. Auf Ihrem Besichtigungspro-gramm stehen die Swan Oo Pon Nya Shin Pagode, die U Min Thone Sae Pagode und die Shin Pin Nan Gyaing Pagode.
Sie besuchen auch den lokalen Markt von Sagaing, der u.a. eine Auswahl verschiedener Töpfer- und Silberwaren anbietet. Ein zusätzlicher Stopp in einem kleinen Töpferdorf verrät Ihnen mehr über die Herstellung der typischen Wassergefäße, die man in ganz Myanmar sieht.
Nun setzen Sie die Reise fort und fahren ein kleines Stück mit der Fähre bis nach Ava (Inwa).
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. das Kloster Bagaya und die Ruinen des Königlichen Palastes, werden Sie ganz entspannt während einer Pferdekutschfahrt erkunden. Sie sitzen gemütlich zusammen (je 2 Personen pro Kutsche) und können Ihren Blick auf die kleinen Dörfchen werfen, die sich zwischen den Ruinen von Ava befinden.
Dann geht es mit dem Bus weiter nach Amarapura. Der Name der alten Hauptstadt bedeutet „Stadt der Unvergänglichkeit“.
Sie halten an einem kleinen Laden, in dem Seidenwaren hergestellt werden.
Anschließend wandeln Sie durch die Klosteranlage von Amarapura und laufen Sie über die 200 Jahre alte und aus Teakholz gefertigte 2 km lange U-Bein- Brücke.
Nach der Rückkehr ins Hotel in Mandalay steht Ihnen der verbleibende Tag zur freien Verfügung.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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6. Tag Mandalay – Bagan

Nach einem zeitigen Frühstück werden Sie abgeholt und zum kleinen Fährhafen von Mandalay gebracht.
An Bord einer typischen Fähre können Sie auf dem Weg nach Bagan entspannen. Während Sie südwärts des Ayeyarwady gleiten, haben Sie Gelegenheit, das Leben entlang des Flussufers zu beobachten. Es erwarten Sie kleine Dörfer und geschäftige Fähranlegestellen.
Ein einfaches Mittagessen wird an Bord serviert.
Am späten Nachmittag tauchen am Horizont die ersten Pagoden auf und Sie erreichen Bagan. 230 Jahre lang, vom 11. bis zum 13. Jh., als Bagan die Hauptstadt des Landes war, entstanden über tausend Stupas, Tempel und Klöster und die meisten sind heute noch als Ruinen erhalten. Sie machen Bagan zu einer der beeindruckendsten archäologischen Orte in ganz Südost-Asien.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.
4 Übernachtungen in Bagan.

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7. Tag Old Bagan

Heute werden Sie durch die „Wunder von Bagan“ geführt. Die beeindruckende Tempelwelt an den Ufern des Ayeyarwady wird Sie in ihren Bann ziehen.
Sie besuchen zunächst die goldene Shwezigon Pagode, den wichtigsten Reliquienschrein der Stadt.
Anschließen kommen Sie zu einem der schönsten Tempel – ein architektonisches Meisterwerk – der Ananda Tempel aus dem 12. Jh. Die Anlage beherbergt zwei einzigartige Buddhastatuen die je nach Betrachtungswinkel, ganz unterschiedlich auf den Besucher wirken. Nebenan befindet sich die Ananda Okkyaung, ein kleines rotes Backsteinkloster, eine der wenigen erhaltenen Anlagen aus der Zeit des frühen Bagans.
Am Nachmittag fahren Sie mit der Pferdekutsche und besuchen weitere Tempel der Stadt so wie zum Beispiel den That-byin-nyu Tempel und Patho-tha-mya (nur Außenbesichtigung möglich) sowie den Dhamma-yan-gyi-pahto Tempel von 1187.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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8. Tag Old Bagan – Nyaung U

Am Morgen haben Sie fakultativ die Möglichkeit die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive zu sehen. Im Heißluftballon schweben Sie über die friedvolle Atmosphäre der Region und genießen den Blick auf die Pagoden und den mächtigen Ayeyarwady-Fluss. Gestartet wird ca. 45 Minuten vor Sonnenaufgang.
Am Vormittag besuchen Sie das 1998 fertiggestellte archäologische Museum mit einer interessanten Sammlung von Buddha-Figuren und Stelen. Die berühmteste ist die Rajakumar-Stele, die sich ursprünglich im Gubyaukgyi-Tempel befand. Auf ihr wurde der erste birmanisch geschriebene Text verewigt.
Im Anschluss besuchen Sie Tayok-pyi-hpaya-gyi und die Winedo Tempelgruppe.
Am Nachmittag steigen Sie in ein typisch burmesisches Boot und fahren auf dem Irrawaddy Fluss Richtung Kyauk Gu U Min. Lehnen Sie sich während der Reise entspannt zurück und genießen Sie den Blick auf das bunte Treiben an den Ufern: Fischer bei der Arbeit, kleine Fährboote, spielende Kinder – nehmen Sie den Alltag am Irrawaddy in sich auf.
Das Boot stoppt in Sae Lan, einem typischen kleinen Dorf, das Sie bei einem kurzen Landgang erkunden werden.
Weiter bringt Sie das Boot nach Kyauk Gu U Min, einem Tempel auf der Ostseite des Flusses, den Sie nach einem kleinen Fußmarsch vom Anlegesteg erreichen. Dieser wunderschöne Tempel mit feinen Steinmetzarbeiten zeigt religiöse Figuren und Blumenformationen an seinen Türen. Der Tempel selbst ist direkt am Kliff gebaut. Durch die Hintertür gelangt man in eine Höhle, in der die Gläubigen in aller Ruhe meditieren.
Rückfahrt mit dem Boot nach Bagan.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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9. Tag Myinkaba – Old Bagan – Nyaung U

Am Vormittag besichtigen Sie im Dorf Myinkaba den Gubyaukgyi Tempel, welcher für seine Wandmalereien im Inneren und die herrlichen Verzierungen im Außenbereich bekannt ist. Ganz in der Nähe besuchen Sie den den Nan Paya Tempel aus dem 11. Jh. mit schönen Buddha-Statuen und Steinmetzarbeiten.
Hier arbeitet Ihr Fachreiseleiter Prof. Dr. Leisen im Rahmen des GBCP an der Konservierung des Sandstein-Tempels mit und kann Ihnen so exklusive und interessante Einblicke seiner Arbeit erläutern.
Der Ort ist außerdem bekannt als „Dorf der Lackarbeiten“. Bei einem Besuch einer örtlichen Fabrik erfahren Sie mehr über den Herstellungsprozess und die Verarbeitung des Lacks, der aus dem Harz des Sitsemu Baums gewonnen wird. Sehen Sie dabei einem Fachmann über die Schulter, der heute noch Techniken benutzt, die schon vor Generationen Anwendung fanden.
Je nach Zeitplan haben Sie die Möglichkeit den Sonnenuntergang über dem weiten Gebiet von Bagan, von der oberen Terrasse eines Tempels zu genießen.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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10. Tag Bagan – Heho – Inle-See

Transfer zum Flughafen Bagan und Flug nach Heho, dem Ausgangspunkt für Ihre Reise zum Inle-See.
Von Heho führt Sie eine angenehme Fahrt (ca. 1 h) durch das Shan-Hochplateau bis nach Nyaung Shwe. Auf dem Weg besuchen Sie die Shwe Yan Pyay Pagode.
In Nyaung Shwe steigen Sie auf Boote mit Außenbordmotoren (4 Personen pro Boot) um und fahren über den auf 900 m ü.M. liegenden Süßwassersee.
Während Ihrer Anreise werden Ihnen bereits die Einheimischen vom Volk der Intha entgegenkommen. „Die Menschen vom See“ bewohnen die Region seit Jahrhunderten und haben ihre Wohn- und Lebensweise auf den See ausgerichtet. 70.000 Menschen leben auf Stelzenhäusern und bepflanzen schwimmende Beete, die sie nach Belieben verschieben und transportieren können. Besonders auffallend sind die einzigartigen Fischernetze und die sehr spezielle Art des Ruderns, denn die Inthas nutzen die „Einbein-Rudertechnik“ um mit ihren Booten voranzukommen.
Am Nachmittag besuchen Sie das Nga Hpe Chaung Kloster, welches für seine Shan-Buddha-Sammlung bekannt ist. Im Anschluss fahren Sie weiter zur bedeutendsten Anlage des Sees, der Phaung Daw Oo Pagode, mit den fünf heiligen Buddhafiguren, die mit Blattgold beklebt sind.
Bevor Sie zum Hotel zurückfahren, besuchen Sie eine Longyi-Handweberei in Inpawkhone. Longyi ist die traditionelle Kleidung der Inthas, die auch heute noch sehr gerne von Einheimischen getragen wird.
Außerdem besuchen Sie eine Fabrik in der die typischen burmesischen Zigarren in Handarbeit hergestellt werden.
Je nach Zeitplan können Sie an diesem Abend noch einen kleinen Spaziergang am See machen und die ruhige Atmosphäre genießen (fakultativ).
Abendessen in einem lokalen Restaurant.
2 Übernachtungen am Inle-See.

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11. Tag In Dein – Inle-See

Bei einem Besuch des Morgenmarktes, haben Sie die Gelegenheit die Einwohner und die Besucher der umliegenden Bergstämme beim Handeln zu beobachten. Der Ort des Marktes wechselt im 5-Tage-Rhythmus des Mondkalenders, so dass fast jeden Tag in einem anderen Dorf eingekauft werden kann.
Anschließend reisen Sie auf dem Wasserweg entlang eines Kanals nach In Dein. Hier werden Sie das kleine Dorf zu Fuß erkunden und durch das wunderschöne mystische Gebiet von Alaung Sitthou laufen. Entlang des Weges hinauf zum Berggipfel befinden sich viele kleine Pagoden, die im Laufe der Jahre märchenhaft von der Vegetation eingehüllt wurden.
Auf dem höchsten Punkt angekommen, haben Sie einen herrlichen Blick auf den Inle-See und die malerische Umgebung.
Natürlich hat Ihr „Einbeinruderer“ auf Sie gewartet und fährt Sie nun zurück zu Ihrem Hotel.
Entspannen Sie sich und werfen Sie einen Blick auf das Treiben am Ufer des Sees.
Abendessen in einem lokalen Restaurant.

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12. Tag Inle-See – Heho – Yangon

Nach dem Frühstück Transfer zurück zum Flughafen Heho und Flug nach Yangon.
Bei Ankunft in Yangon werden Sie zur Bahnstation gebracht und gehen an Bord des langsam fahrenden Kreiszuges. Die etwa halbstündige Fahrt gibt Ihnen einen authentischen Einblick in den Alltag der Einheimischen. Sowohl die Aktivitäten innerhalb des Zuges, als auch die kleinen Dörfer und die traditionellen Märkte an denen Sie vorbeifahren sind sehr interessant und es gibt viel zu beobachten.
Am Bogyoke Markt (ehemals Scott’s Market) steigen Sie aus und können durch die große Auswahl an typisch burmesischen Kunstgegenständen stöbern und ein schönes Reiseandenken kaufen.
Anschließen Transfer zum Hotel.
In Yangon erwartet Sie ein Abschiedsessen in einem schönen, einheimischen Restaurant.
1 Übernachtung in Yangon.

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13. Tag Yangon – Frankfurt

Heute heißt es Abschied nehmen. Der Tag steht bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung.
Rückflug nach Frankfurt.

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14. Tag Ankunft in Frankfurt

Am frühen Morgen landen Sie in Frankfurt.

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Bildnachweis:

Myanmar © Conti-Reisen
Yangon © Conti-Reisen
Mahamuni Pagode - Mandalay CCBYSA guy chaillou-at-flickr
Mandalay Hill CCBY Stéphane DAMOUR-at-flickr
Shwezigon Pagode - Bagan CCBY Paul Arps-at-flickr
Ballonfahrt über Bagan CCBY Aleyander Schimmeck-at-flickr
Inle See © Conti-Reisen
Longyi CCBYSA momo-at-flickr
Einbeinruderer - Inle-See CCBYSA Jennifer Stahn-at-flickr
Ngapali Beach CCBY Mandala Travel-at-flickr

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Öllampen-Zeremonie in Yangon
  • Mahamuni Pagode in Mandalay
  • Tempel von Bagan
  • Exklusive Einblicke in die Konservierungsarbeiten des GBCP am Sandstein-Tempel Nan Paya
    durch Ihre Fachreiseleitung Prof. Dr. Hans Leisen
  • Besuch einer Longyi-Handweberei
  • Besuch traditioneller, einheimischer Märkte
  • Fahrt mit dem Einbeinruderer über den Inle-See
  • Verlängerungsmöglichkeit am Ngapali Beach

Myanmar © Conti-Reisen
Yangon © Conti-Reisen
Mahamuni Pagode - Mandalay CCBYSA guy chaillou-at-flickr
Mandalay Hill CCBY Stéphane DAMOUR-at-flickr
Shwezigon Pagode - Bagan CCBY Paul Arps-at-flickr

Reiseverlauf

  1. Frankfurt – Yangon
  2. Ankunft in Yangon
  3. Yangon
  4. Yangon – Mandalay
  5. Mandalay – Sagaing – Ava – Amarapura
  6. Mandalay – Bagan
  7. Old Bagan
  8. Old Bagan – Nyaung U
  9. Myinkaba – Old Bagan – Nyaung U
  10. Bagan – Heho – Inle-See
  11. In Dein – Inle-See
  12. Inle-See – Heho – Yangon
  13. Yangon – Frankfurt
  14. Ankunft in Frankfurt


Ballonfahrt über Bagan CCBY Aleyander Schimmeck-at-flickr
Inle See © Conti-Reisen
Longyi CCBYSA momo-at-flickr
Einbeinruderer - Inle-See CCBYSA Jennifer Stahn-at-flickr
Ngapali Beach CCBY Mandala Travel-at-flickr

Service

Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
Anmeldung
Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Fachleitung: Prof. Dr. Hans Leisen, Köln Projekt Co-Direktor German Bagan Conservation Project (GBCP)

Termine

  • 12.11.2018 – 25.11.2018